Viele Geräte werden inzwischen über den USB Anschluss mit dem Computer verbunden. Ein großer Vorteil des USB Standards ist zum einen die hohe Geschwindigkeit der Datenübertragung. Vorteilhaft hierbei ist auch die Tatsache, das Geräte, die dem USB 2.0 Standard entsprechen, abwärtskompatibel sind zu Geräten mit Usb 1.0 Standard. Hierbei ist allerdings mit gewissen Einbussen bei der Übertragungsgeschwindigkeit zu rechnen. Grundsätzlich können USB Geräte bei laufendem Betrieb an den Rechner angeschlossen werden. Dies wird in der Fachsprache als „Plug and Play“ bezeichnet. Spezielle Treiber müssen nicht installiert werden, in der Regel erkennt der Computer das angeschlossene Gerät automatisch. Dabei spielt es keine rolle, welches Betriebssystem verwendet wird. Gerade bei der Verwendung von USB Sticks und Festplatten, die über USB an den Rechner angeschlossen werden sollte jedoch beachtet werden, dass das entsprechende Gerät sachgemäß über das Symbol in der Systemleiste abgemeldet wird, bevor man es vom Computer trennt. Denn sind noch Schreibvorgänge aktiv droht sonst der Verlust wertvoller Daten. Wird mit den Geräten jedoch richtig umgegangen, sind die Daten auf diesen Medien deutlich besser aufgehoben als auf CDs und DVDs. Bis zu zehn Jahre lang, so versprechen die Hersteller, lassen sich Daten auf USB Sticks aufbewahren. Durch die Möglichkeit, USB Sticks bedrucken zu lassen, lassen sich Daten auch besser und platzsparender archivieren. Inzwischen gibt es auch Sticks, auf denen allerdings keine Daten gespeichert werden können. Sie dienen vielmehr zum Empfang von Fernsehprogrammen oder zum mobilen Zugang zum Internet. Vor dem Kauf lohnt es sich immer Preise und Garantien der Hersteller zu vergleichen.
Hinterlasse einen Kommentar |

Einträge (RSS)