Archiv für die Kategorie: Kultur

Der Bereich von Drums und Percussion ist ein großes Feld, in dem alle möglichen Schlaginstrumente zusammen gefasst werden. Wer also in irgendeiner Form ein Schlaginstrument spielt, der findet sich in dem weiten Feld von (weiterlesen …)

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Ist die 3D Fotografie die Zukunft der visuellen Medien?

Die Fotografie hat eine lange und ereignisreiche Geschichte. Seit dem ersten Foto gab es viele neue Entdeckungen, die die Entwicklung der Fotografie beeinflusst haben. So bearbeiten wir heute die Fotos digital auf dem Computer und müssen sie nicht mehr aufwendig in der Dunkelkammer entwickeln. Wir können von tausenden von geschossenen Fotos jene aussuchen, die uns am besten gelungen sind oder am schönsten aussehen. Zudem sind heutzutage alle Bilder farbig – ein weiterer Fortschritt verglichen mit der früheren Schwarz- Weiß- Fotografie. (weiterlesen …)

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Sicherlich finden sich Karikaturzeichner wie Sand am Meer, doch bestimmt gibt es auch erhebliche Unterschiede. Der eine zeichnet gerne Portraits, der andere hält lieber Szenen einer Begebenheit auf karikaturistische Weise fest. Jeder Karikaturzeichner hat seine eigenen Vorlieben. (weiterlesen …)

Beobachtet man einen Shisha-Liebhaber beim größten seiner Vergnügen: Dem Shisharauchen, so sticht oftmals ein augenscheinlich strenger Ablauf diverser Vorbereitungen und dem anschließenden Rauchen selbst ins Auge. Wie der Zigarettenraucher und der Pfeifenraucher, aber auch wie der Teetrinker und Kaffeetrinker, entwickelt der Shisharaucher – bewusst oder unbewusst – ein Handlungsmuster, an das er sich, mehr oder weniger, bei jedem Shisha-Rauchen hält. Dieses Zeremoniell beginnt bereits bei der Auswahl der Komponenten: Welche Shisha wird bevorzugt – klein und portabel oder eher groß und eindrucksvoll, oder gar für jede Situation eine andere? -, welche Kohlen werden verwendet – Selbstzünder, Naturkohlen, aus welchem Rohstoff, von welcher Marke? -, wie werden die Kohlen angezündet – Selbstzünder mit dem Feuerzeug, Naturkohlen mit dem Gasbrenner, der Herdplatte, dem Heißluftfön? -, welcher Tabak wird gewählt und wie wird er behandelt – angefeuchtet, mit der Hand entnommen, mit der Tabakzange entnommen, locker gemacht? -, wird ein Kohlesieb verwendet oder Alufolie, wie wird letztere gelocht? In welchem Shisha Shop das ganze kaufen ? – Die Liste ließe sich beliebig weiterführen, doch auch einige Eigenheiten des Rauchens selbst sollen angesprochen werden: Wo sitzt der Schlauch – im Mundwinkel, mittig, mit eingerollten oder geschürzten Lippen? -, wie wird der Rauch in- und exhaliert, werden Ringe geblasen, wie oft wird am Schlauch gezogen? Da jeder Raucher ein eigenes Zeremoniell entwickelt hat, ist es unmöglich, diese Listen vollständig zu erweitern, aber vor allem bei der Vorbereitung lassen sich meiner Meinung nach zwei Tendenzen entdecken: Der funktionale Typ und der rituelle Typ. Während der funktionale Typ darauf bedacht ist, die Shisha mit so wenig Arbeitsaufwand wie möglich betriebsbereit zu bekommen, zelebriert der rituelle Typ jeden einzelnen Akt – vom Füllen der Bowl über das Lochen der Alufolie hinzum Entzünden der Kohlen. Natürlich, das sei abschließend gesagt, sind unsere beiden Typen nur theoretischer Natur. In der Praxis trägt wohl jeder Shisharaucher beide Typen in sich und tendiert entweder mehr zum einen oder zum anderen.

Die heutigen Kommunen müssen mit ihren Geldern haushalten. Immer wieder muss gespart werden. Manchmal auch an den einfachsten und selbstverständlichsten Dingen. So gibt es Städte und Gemeinden in Deutschland, die sich ihre Stromrechnung nicht mehr leisten können. Die Folge ist zumeist das die Straße dunkel bleibt, entweder für die ganze Nacht oder für eine bestimmte Zeit. Jeder wird aber wohl dieses Gefühl kennen, durch eine nicht beleuchtetet Straße gelaufen zu sein. Kein wirklich angenehmes. Um diesen Problem nun Herr zu werden, ohne alles aus zu knipsen, hat die Stadt Stuttgart ein interessantes und erfolgversprechendes Projekt gestartet.

So ersetzen sowohl Natriumdampflampen, als auch LEDs die herkömmliche Quecksilberdampflampe. Diese wird im Übrigen ab 2015 verboten sein, also heißt es eh umrüsten.

Die Anschaffungskosten sind zwar zwar sehr hoch, doch können die Lampentypen mit einer Ersparnis von bis zu 60% und einer erheblich höheren Lebensdauer aufwarten. Deutschlandweit ist das Lichtprojekt das größte in Deutschland und wird wichtige Antworten darüber geben, welche von den beiden Techniken sich am Ende durchsetzen wird. Bis jetzt konnte der Einsatz dieser Lampen leider noch nicht ausgeweitet werden, da der Doppelhaushalt 2010/2011 weiter auf nur noch rund 5 Millionen gekürzt wurde, Da ist für solche kostspielige Experimente kein Raum mehr. Aber das es sich lohnen kann sieht man schon allein an einer Zahl. Bis jetzt wurden nur die Lampen der Kronprinzen-, der Friedrich- und der Theodor-Heuss-Straße getaucht, was ein eher kleiner Bereich für das gesamte Stuttgarter Stadtbild ist. Trotzdem werden hierdurch schon 1,8 Millionen Kilowattstunden Strom bespart.

Das widerum bedeutet mehr Geld in der Stadtkasse, was für andere Projekte verwendet werden kann. Schaut man sich diese Rechnung nun einmal ernsthaft hat, dürften auch die letzten Zweifler überzeugt sein. Wenn Sie noch mehr solch spannender und interessanter Geschichten beziehungsweise Meldungen lesen möchten, schauen sie doch mal bei den Stuttgarter Kleinanzeigen vorbei. Hier gibt es immer top aktuelle Nachrichten, aber auch Veranstaltungstipps und kulturelles aus der württembergischen Landeshauptstadt.

 

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Guggenheim lab, urbanologie, urbane herausforderungen, urbane experimente

Urbane Herausforderungen und mehr Themen zum urbanen Leben bietet das öffentliche Forum im BMW Guggenheim Lab in Berlin.

New York/München, 09. November 2011. Richard Armstrong, Direktor des Solomon R. Guggenheim Museum and Foundation, und Frank-Peter Arndt, Vorstandsmitglied der BMW AG, gaben heute bekannt, dass das BMW Guggenheim Lab vom 24. Mai bis 29. Juli 2012 in Berlin Station machen wird. Das vierköpfige, internationale Lab-Team für Berlin wurde ebenfalls annonciert.

Standort des BMW Guggenheim Lab Berlin, das eine Kombination aus Ideenschmiede, öffentlichem Forum und Gemeindezentrum ist, wird der Veranstaltungskomplex „Pfefferberg“ im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg sein. Auch das BMW Guggenheim Lab Berlin wird, wie schon das BMW Guggenheim Lab New York, in einem von Atelier Bow-Wow aus Tokio entworfenen innovativen, temporären Bau untergebracht sein. In Zusammenarbeit mit dem ANBC- Metropolitan Laboratory bietet das mobile Forschungslabor eine Reihe kostenloser Programme an, in denen Fragestellungen zum urbanen Leben (Urbanologie) diskutiert werden. Während seiner sechsjährigen Laufzeit, die bis 2016 andauert, wird das BMW Guggenheim Lab in drei aufeinander folgenden Zyklen neun Städte bereisen. Jeder Zyklus weist ein eigenes Thema (u.a. Urbane Herausforderungen, Urbane Experimente) und eine eigene architektonische Struktur auf.

Programm und Lab-Team
Das Berliner Lab-Team besteht aus: José Gómez-Marquez, Programmdirektor der „Innovations in International Health Initiative“ des Massachusetts Institute of Technology in Boston; Architekt und Ingenieur Carlo Ratti, der in Italien arbeitet und das SENSEable City Lab am Massachusetts Institute of Technology in Boston leitet; die in Berlin ansässige Künstlerin Corinne Rose, die mit Fotografie und Video-Kunst arbeitet und in der Schweiz an der Berner Hochschule der Künste lehrt; Rachel Smith, leitende Transportplanerin bei AECOM, mit Sitz in Brisbane, Australien.

Die Programmgestaltung des Lab in Berlin konzentriert sich auf vier Hauptthemen, die vom Lab-Team festgelegt wurden: Empowerment Technologies (Marquez); Dynamic Connections (Smith); Urban Microlense (Rose) und die Senseable City (Ratti). Die Programme beziehen sich alle auf das Thema des ersten der insgesamt drei Städtezyklen: Confronting Comfort.

Nach dem Aufenthalt in Berlin wird das BMW Guggenheim Lab im Jahr 2012/13 nach Mumbai weiter reisen.

Kuratoren des BMW Guggenheim Lab sind David van der Leer, Assistant Curator, Architecture und Urban Studies und Maria Nicanor, Assistant Curator, Architecture.

Die Grafikdesigner Sulki & Min aus Seoul entwickelten den visuellen Auftritt des BMW Guggenheim Lab.

Pressekontakt:
Dr. Thomas Girst
BMW Group
+49 89 382 20067
thomas.girst@bmw.de

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Will man ein Dirndl günstig kaufen, so sollte man sich im Vorfeld genau darüber informieren. Ein Dirndl kann aus den unterschiedlichsten Stoffen bestehen. So kann man zum Beispiel Dirndl aus Baumwolle, Seide oder Leinen bekommen. Auch bei den Stickereien sind die unterschiedlichsten Modelle zu finden. Eines haben sie allerdings alles gemeinsam und dies sind gewisse traditionelle Eigenschaften. So befindet sich eigentlich bei jedem Dirndl eine eingearbeitet Tasche, die durch die Schürze verborgen wird. Zu jedem Dirndl wird eine Bluse getragen. Auch die kann in den unterschiedlichsten Formen geschnitten sein. So kann sie entweder über lange (weiterlesen …)

Der sogenannte Fortsetzungskrieg zwischen der Sowjetunion und Finnland brach am 25. Juni 1941 aus. Nur knapp ein Jahr zuvor war der Winterkieg zwischen den beiden Ländern beendet worden, wobie die Sowjetunion erhebliche Landgewinne auf Kosten Finnlands erringen konnte. (weiterlesen …)

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So mancher Hundebesitzer, aber auch Halter von anderen Tieren beerdigen ihr Haustier nach dem Ableben im heimischen Garten. Dies ist allerdings auch nur unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt. Für viele ist es aber gar nicht möglich ihren Vierbeiner im heimischen Garten zu begraben, denn es besitzt ja schließlich nicht jeder Tierhalter einen solchen. (weiterlesen …)

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Der Roman “Der Kardinalfehler” befasst sich mit der Schuld, die eine kirchlicher Würdenträger auf sich geladen hat. Es steht jedoch nicht die allgegenwärtige Missbrauchsaffäre im Mittelpunkt. Vielmehr geht es um eine Jugendsünde des amtierenden Kardinals, die ihm zum Verhängnis wird. Autor des Romans ist “schwafi”, der nach seinem Erstling “Der Verein, der Metzger und der Tod”  ein weiteres satirisches Sittengemälde unserer Gesellschaft zu Papier gebracht hat. (weiterlesen …)

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