In der Zeit der Globalisierung haben sich die Anforderungen der Unternehmen an ihre zukünftigen Mitstreiter verschärft. Die Zeiten des Ingenieurs der als “Einzelkämpfer” in einer Firma in seinem Fachbereich werkelte sind endgültig vorbei. Vielmehr gilt es sich in internationalen Teams zu organisieren und sich so auf die sich immer schneller ändernden Umstände der globalen Wirtschaft einzustellen. Der Ruf nach Fachkräften, welche sich auch interdisziplinär organisieren können wird immer lauter. Neben einer fachlich ausgezeichneten Ausbildung sind sehr gute Kenntnisse der englischen Sprache, in Verbindung mit Kenntnissen von mindestens einer weiteren Sprache, Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen Einstieg in einem internationalen Unternehmen. Aus diesem Grund konzentriert sich die EAM – Europa Akademie München im Schwerpunkt auf betriebswirtschaftliche und sprachliche Studiengänge. Immer wichtiger werden auch das Verständnis für fremde Kulturen und die so genannten “Softskills”. Auch die Fähigkeit eines Einzelnen zur Teambildung hat enorm an Bedeutung gewonnen. Diesen Trend haben die Firmen längst erkannt, und prüfen ihre Bewerber in so genannten Assessment Centers auf diese Fähigkeiten. Gerade in Bezug auf sprachliche, sowie soziale Kompetenzen bietet eine private Business School die weitaus bessere Ausbildung im Vergleich zu einer Hochschule. Können Sprachen und soziale Lehrfächer meist nur aus einem Wahlkatalog zusätzlich zum normalen Lehrplan einer Hochschule gewählt werden, so wird deren Vermittlung in einer privaten Business School fest in den täglichen Lehrplan integriert. Ein leichter Einstieg ins Berufsleben ist somit fast schon garantiert.
Hinterlasse einen Kommentar |

Einträge (RSS)