Auf Fernreisen Japan der traditionellen Architektur begegnen
Geschrieben von: Nippon007 in ReisenWer auf Fernreisen Japan der Kultur und den Traditionen des kleinen Landes näherkommen möchte, kann sich getrost der architektonischen Seite Japans zuwenden. Diese zeugt von einer langen Tradition, welche bereits im dritten Jahrhundert vor Christus ihren Anfang nahm und noch heute von zahlreichen Stararchitekten respektiert wird.
Alle japanischen Bauten, seien es Hochhäuser, Tempel, Schreine oder Pagoden, sind vom Aufbau her perfekt gegen Erdbeben geschützt, welche sehr häufig in Japan auftreten können. Während heutzutage besonders die alten Schlösser und Burgen in Japan bekannt sind, hat die Architektur des Landes der aufgehenden Sonne ihre Wurzeln schon viel früher. In der Yayoi- Zeit ab dem 3. Jahrhundert v. Chr. deckten die Bewohner Japans ihre kleinen Holzhäuser mit Stroh. Einige der damaligen Bauten sind noch heute in der Ausgrabungsstätte „Sannai-Maruyama“ zu finden. Auch der Ise-Schrein in der gleichnamigen Stadt spiegelt hervorragend die klassische Architektur in der Yayoi- Zeit wieder.
Im 6. Jahrhundert vor Christus wurden dann insbesondere die buddhistischen Tempel von chinesischen Baustilen beeinflusst. Zwar sind viele der Tempel aus der damaligen Asuka- und Nara- Zeit komplett oder teilweise zerstört, doch wurden viele von ihnen Originalgetreu nachgebaut. Das älteste buddhistische Bauwerk aus dieser Epoche, den Horyu-ji, können Touristen in der Präfektur Nara bewundern.
Es folgte die Heian- Zeit, in der noch immer chinesische Einflüsse eine große Rolle spielten, jedoch auch nach und nach heimische Elemente eingebaut wurden. Das beste Beispiel kann in Form der sogenannten Amida-Hallen betrachtet werden, in denen sich die damaligen religiösen Vorstellungen mit den Ideen Buddhas in Perfektion verbanden. Ein Beispiel ist hierbei der Byodoin Tempel in Kyoto, welchen Touristen auf Fernreisen Japan besichtigen können. Das Beste an der Architektur ist, dass man sie umsonst genießen kann, was die Japan Reise Kosten im unteren Bereich hält.
In der auf die Heian- Zeit folgende Kamakura- Zeit entwickelten sich Bauten im militärischen und schlichten Stil, ebenso wie die Teehäuser zu dieser Zeit zum ersten Mal in Gebrauch genommen wurden. Doch auch die Bauwerke der darauffolgenden Zeit haben noch heute einen großen kulturellen Wert. So sind die Burg Himeji in der Präfektur Hyôgo und die Burg Niji in Kyoto ein beliebtes Ziel für Touristen aller Länder. Getreu dem Motto „gucken kostet nichts“ bleiben die Japan Reise Kosten selbst bei solchen Besichtigungen niedrig.
Es folgten die beiden letzten Epochen: Die Edo- und die Meiji- Zeit. Während erstere durch allerlei aufwändige Schlösser glänzt, weiß letztere durch westliche Modernität noch heute jeden zu beeindrucken.

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