Schon seit längerem ist der Gedanke an ein gphone, dem google handy Gesprächsthema Nummer 1 und ebenso Diskussionsthema in vielen Themenforen und in Online-Magazinen. Was kann man sich vorstellen unter google phone? Schon 2007 meldete Spiegel-Online in den Gphone News: Das gphone ist kein Googlehandy, vielmehr ein besonderes Softwarebetriebssystem mit der Bezeichnung Android. Android sollte aber als ein Betriebssystem für mobile Geräte, basierend auf einer Weiterentwicklung von Linux, entwickelt werden; dieses Projekt werde von Google Inc. ausgetüftelt und hinterher unter der Open Handset Alliance fortgesetzt. Während der offiziellen Vorstellung von Android im November letzten Jahres wurde bekannt gegeben, dass mit der Schaffung dieses Gemeinschaftprojektes eine Formation von vierunddreißig Hardware- Software- und Telekom-Firmen verwirklicht worden ist, die sich der Mitentwicklung allen zugänglicher Ordnungen für mobile Geräte verpflichtet fühlen. Schon vor 3 Jahren hatte das Management von Google, ein kleineres Softwareunternehmen im Silicon Valley, erworben. Es wurde schon vor einigen Jahren bekannt gegeben, dass die Führungsriege von Google schon eine Reihe Telekommunikationshardware und Partner für eine Kooperation gefunden hatte.
Folgende Eigenschaften und Besonderheiten sind in Planung:
• Als Speicherhintergrund der Daten würde ein Datenbankmanagementsystem (DBMS) verwendet werden.
• Android verspricht ein immenses Sprektrum von Anschlussmöglichkeiten einschließlich GSM, Bluetooth, CDMA, das (U)niversal (M)obile (T)elecommunications (S)ystem und die IEEE-802.11-Standards.
• Messaging: SMS und MMS sollen verwendet werden können.
• Ein spezielles Computerprogramme zum Betrachten von Webseiten soll als Open-Source einschließlich einer Java-Laufzeitumgebung enthalten sein. Die Software soll in Java realisiert werden.
• Die Verwendung von zahllosen Codecs wird breit angelegt. Android verspricht Advanced Video wie auch die Dateiformate MPEG-1 Audio Layer 3, MPEG-4, AMR, AAC, GIF, die Bildkompression mit dem ISO/IEC 10918-1 Format und das Bildformat (P)ortable (N)etwork (G)raphics.
• Zu Ergänzende Hardware-Unterstützungen werden sogar angeboten. Android ist insgesamt so gestaltet, den Gebrauch von Fotoapparaten, Tastschirmen, Kompasse mit und ohne GPS wie auch beschleunigte 3D-Grafik zu ermöglichen.
• Es wird eine Entwicklungsumgebungen beinhalten, die Werkzeuge zur Feststellung von Problemen und Speicher- und Performance-Profiling besitzen.
Die Entwicklungsabteilung von Google hatte drei verschiedene Prototypen für Android auf einer dafür veranstalteten Konferenz im Februar diesen Jahres enthüllt. Eine Version auf der Google-IO-Konferenz hatte einen Prozessor von Qualcomm und nutzte die UMTS-Mobilfunk-Standard Datenübermittlung. Das Gerät hatte 128 MB RAM und 256 MB Flash.
T-Mobile hat angekündigt, dass man eine erste Produktion von Smartphones unter Einsatz der neuen Software veröffentlichen möchte. Das daraus entstandene Produkt stehe im Wettbewerb zu dem von Apple produzierten iPhone.
No related posts.